
Michael Antoni
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Sozialpädagoge M.A.
Verhaltenstherapie · Kinder und Jugendliche
Arztregistereintrag · Rheinland-Pfalz
Anfragen möglich für
- Anfragen möglich für Schnittmenge aus Versicherung, Zielgruppe Kinder · Jugendliche, Therapieform Einzeltherapie.
Einzeltherapie
Gesetzlich versichert · Privat versichert · Beihilfe · SelbstzahlerKinder · Jugendliche·
Kontakt und Angebot
Kammermitgliedschaft · Rheinland-Pfalz
Psychotherapeutisches Profil
Profilbeschreibung
Informationen zu Arbeitsweise, Schwerpunkten und therapeutischem Hintergrund.
Hallo,
ich bin niedergelassener Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Ludwigshafen am Rhein. Auf meiner Webseite www.psychotherapie-antoni.de gibt es einen kurzen Überblick.
Meine Schwerpunkte sind Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Zusätzlich habe ich eine Weiterbildung in PITT zum Traumatherapeut gemacht.
Symptome und Krankheitsbilder die bei mir behandelt werden können: Ängste, z.B. Nachtängste, Angst vor dem Einschlafen oder Schulangst Depressionen aggressive Verhaltensauffälligkeiten dissoziales Verhalten wie Weglaufen, Schule schwänzen, Stehlen und Lügen Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS) Einnässen und Einkoten Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Albträume untröstliches Schreien, Fütter- und Schlafstörungen bei Säuglingen Kontakt- und Beziehungsstörungen zu Gleichaltrigen und Erwachsenen Trennungsschwierigkeiten, Ablösungsprobleme Probleme mit der Geschlechtsrolle Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen körperliche Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis, an denen häufig seelische Faktoren mitbeteiligt sind körperliche Schmerzen ohne medizinischen Befund, z.B. unklare Bauch- und Kopfschmerzen Selbstmordgedanken, suizidales Verhalten, Selbstverletzung, Neigung zu Unfällen psychogene Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Fettsucht seelischer Rückzug selbstverletzendes Verhalten, z.B. Ritzen und Puhlen der Haut, Nägelkauen Sprachstörungen, z.B. Stottern, Mutismus Borderline-Störungen Störungen infolge (schwerer/chronischer) Krankheiten Traumatisierung durch sexuellen Missbrauch, Vernachlässigung, Misshandlung Zwänge, d.h. quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen, Tics