Meine therapeutische Haltung zielt darauf ab, Menschen in ihrem Leid anzunehmen und auf ihrem Weg zu mehr Eigenverantwortung und innerer Freiheit zu begleiten.
Ich arbeite tiefenpsychologisch fundiert mit kognitiv-verhaltenstherapeutischen Anteilen. Meine therapeutische Begleitung ermöglicht es dem Patienten, die Bedeutung seiner unbewussten Glaubensinhalte zu erkennen, seine inneren und zwischenmenschlichen Konflikte aufzudecken, zu bearbeiten und zu verstehen und sich seiner Opfer-Täter-Helfer-Verfolger-Psychodynamik bewusst zu werden und die Opferhaltung umzuwandeln in eigenverantwortliche und freie Lebensgestaltung.
In der Regel ist der Ablauf wie folgt: Am Anfang steht eine ausführliche psychotherapeutische Sprechstunde - Dauer circa 50-100 Minuten. In dieser Sprechstunde geht es darum, einen Überblick zu bekommen über die innere und äußere Gesamtsituation des Menschen, damit am Ende der Sprechstunde gemeinsam überlegt werden kann, was das Beste für den Patienten sein könnte und welche Verdachtsdiagnose sich daraus ergibt. In den Probesitzungen wird unter Berücksichtigung der aktuellen Belastungssituation des Patienten dahingehend gearbeitet, einen Einblick oder zumindest eine Ahnung zu bekommen von dem Grundkonflikt des Patienten und welche Ebene der Tiefung möglich ist. In der psychotherapeutischen Behandlung, 100 Minuten, die etwa 14-tägig stattfindet, sind die inneren und äußeren Konflikte dann Gegenstand der Behandlung.
Meine Praxis ist im Frauenthal 8, 20149 Hamburg und ist nicht barrierefrei.
